26 schwarze Hunderassen [Liste mit Bild]

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Für alle Liebhaber dieser oft sehr edel wirkenden Vierbeiner haben wir hier eine Auswahl an schwarzen Hunderassen zusammengestellt. Schwarze Hunde kommen als Farbschlag bei vielen verschiedenen Hunderassen vor, sind manchmal jedoch ziemlich selten.

1

Groenendael

Diese schwarzen Hunde mit spitzen Ohren sind eine schwarze und langhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes (und deutlich zarte als ein schwarzer DSH). Der Groenendael ist ein eifriger Workaholic, der lieber was zu tun hat als faul auf dem Sofa rumzuliegen.

Der Groenendael wird schon lange nicht mehr rein auf Arbeitsleistung gezüchtet und ist oft nicht mehr ganz so aufbrausend und nervenstark wie sein Cousin, der Malinois. Diese temperamentvollen Hütehunde sind dennoch eher für erfahrene Hundehalter geeignet. Wer sich an reaktionsfreudigen und leicht trainierbaren Hunden erfreut, bekommt hier einen loyalen Begleiter für alle Lebenslagen.

2

Labrador Retriever

Wohl eine der bekanntesten ganz schwarzen Hunderassen, die jeder schon mal gesehen hat. Dabei ist schwarz nur einer der drei möglichen Farbschläge beim Labrador Retriever, den es auch in Blond in allen Schattierungen und dem beliebten Schokobraun gibt.

Der Labrador ist durch seinen freundlichen Charakter beliebt als aktiver Begleit- und Familienhund. Als Jagdhund mit fantastischen Apportieranlagen, dessen Wurzeln sich an der kanadischen Ostküste finden, liebt er es eine Aufgabe zu bekommen und viel Zeit in der Natur zu verbringen.

3

Neufundländer

Der Neufundländer ist eine kräftig gebaute kanadische Hunderasse, die es in schwarz, braun oder schwarz weiß gibt. Namensgebend war die im Atlantik gelegene Insel Neufundland vor der Ostküste Nordamerikas. Dort dienten die bärigen Hunde den Fischern als Wasser- und Lastenhund.

Heute werden diese Hunde vor allem von Liebhabern dieser Hunderasse gehalten, die sich an dem eher ruhigen Temperament erfreuen.

4

Scottish Terrier

Den Scottie erkennt man sofort an seiner typischen Silhouette.

Ursprünglich wurde er als niederläufiger Jagdterrier zur Baujagd gezüchtet. Obwohl er schon lange als Begleithund gezüchtet wird, hat der substanzvolle kleine Terrier mit den kurzen Beinen durchaus noch seinen lebhaften Terrier-Charakterkopf behalten.

Die Mehrheit aller Scottish Terrier haben komplett schwarzes Fell, es gibt aber auch Hunde mit Fell in Brindle oder rezessivem Gelb.

5

Deutscher Schäferhund

Fast alle Deutschen Schäferhunde habe die Farben Black and Tan oder Agouti.

Einfarbig schwarzes Fell ist laut Standard aber durchaus eine erlaubte Farbe und verleiht diesem muskulösen Arbeitshund eine ganz besondere Optik.

6

Mudi

Der ungarische Mudi ist ein mittelgroßer Schäferhund aus Ungarn, der mit seinem lebhaften Temperament unbedingt eine Aufgabe braucht. Hierzulande trifft man diese Hunderasse vor allem bei Liebhabern und Hundesportlern an, denen das Gebell dieser Hunde nichts ausmacht und die Freude daran haben einen blitzgescheiten und reaktionsschnellen Hütehund auszubilden.

7

Australian Kelpie

Kelpies sind sehr selten und werden fast nur von Menschen mit Vieh oder Hundesport-Ambitionen angeschafft. Den stockhaarigen Australian Kelpie gibt es in verschiedenen Fellfarben und -zeichnungen, darunter  Schwarz und Braun jeweils mit oder ohne lohfarbene Abzeichen, Rauchblau (leider kommt bei blauen Kelpies Haarausfall durch CDA vor), Schokoladenbraun mit oder ohne Tan und Falbfarben.

Auch für diese Hunde braucht es einen erfahrenen Hundehalter und Fingerspitzengefühl in der Ausbildung. Denn der Kelpie vereint ein triebvolles Temperament mit einer gewissen Unabhängigkeit.

8

Schnauzer

Schwarze Riesenschnauzer hat jeder schon mal gesehen. Beim Standard-Schnauzer und den kleinen Zwergschnauzern kommt die rein schwarze Fellfarbe mit schwarzer Unterwolle deutlich seltener vor.

Schnauzer besitzen drahtig hartes Fell und einen langen Bart. Sie müssen regelmäßig getrimmt und frisiert werden, damit die kernige Schnauzeroptik erhalten bleibt. Schnauzer sind in den richtigen Händen tolle Arbeits- und Familienhunde. Allerdings darf man nicht unterschätzen, dass Schnauzer entsprechend ihres Verwendungszwecks sehr energisch, territorial und unabhängig sein können.

9

Flat Coated Retriever

Flat Coated Retriever sieht man relativ selten, erkennt sie aber sofort am Ausdruck und Körperbau. Diese Hunde wurden auf ihre elegante Optik und Arbeitsanlagen eines Apportierhundes gezüchtet.

An der Entstehung dieses arbeitswilligen Jagdhundes waren verschiedene ehemalige Hunderassen beteiligt, was man heute noch sehen kann. Er teilt sich den St. John’s Wasserhund als Vorfahre mit den anderen Retrievern, hat aber auch Setter und collieartige Hunde unter seinen Ahnen.

10

Pudel

Vor allem schwarze Zwergpudel sieht man relativ häufig, aber nicht jeder einfarbig schwarze Pudel behält seine satte Pigmentierung bis ins Erwachsenenalter.

Denn viele schwarze Pudel tragen die genetischen Anlagen für eine frühzeitige Vergrauung. Dies führt zu einer Aufhellung der Fellfarbe bereits in den ersten Lebensjahren zu einem Grau irgendwo zwischen einem dunklen Blaugrau und einem hellen Silberton.

11

Schipperke

Du erinnerst Dich an den Groenendael ganz oben in der Liste? Tatsächlich handelt es sich beim Schippi um einen miniaturisiertes Schäferhündchen mit Ursprung in Belgien.

Diese aufgeweckten und wachsamen kleinen Hunde werden in den letzten Jahren nach und nach auch in Deutschland häufiger, sind aber immer noch eine Rarität für Liebhaber kleiner sportlicher Hunde.

12

Curly Coated Retiever

Eine der ältesten Retieverrassen und sicherlich eine der auffälligsten ist der Curly Coated Retriever. Seine dicht anliegenden Schäfchenlocken erhielt er durch Einkreuzung von gelockten Wasserhunden, genauer dem Irish Water Spaniel und Pudeln.

So faszinierend die Optik dieser Hunderasse auch ist, das allein sollte kein Grund zur Anschaffung sein. Denn diese großrahmigen intelligenten Jagdhunde haben viel Temperament und nicht den typischen unbekümmerten Familienhund-Charakter anderer Retiever. Curlys gelten stattdessen als reserviert und werden auch als selbständig und wachsam beschrieben.

13

Schwarzer Russischer Terrier

Diese großen und kräftigen Gebrauchshunde mit 45-60 kg entstammen haben ihren Ursprung in einem Zuchtprogramm sowjetischer Kynologen, in dem um die 20 Hunderassen wie der Riesenschnauzer, Rottweiler, Airedale Terrier und Neufundländer beteiligt waren.

Ziel der geplanten Kreuzungen war die Erschaffung eines großen und leicht auszubildenden und vielseitigen Arbeitshundes mit ausgeprägten Wachhunde-Eigenschaften. Heute wird der Russkiy Tchiorny Terrier auch als Familienhund gehalten.

14

Kroatischer Schäferhund

Wenn Du meinst diese schwarze Hunderasse mit gewelltem Fell sähe dem ungarischen Mudi von weiter oben ähnlich, liegst Du vollkommen richtig. Denn tatsächlich sind beide Hunderassen eng verwandt und teilen sich gemeinsame Vorfahren.

Der moderne Hrvatski ovčar ist minimal substanzvoller,darf seine Ohren auch gekippt tragen und trägt sein gewelltes oder krauses Fell exklusiv in schwarzer Fellfarbe, ist also nicht ganz so bunt wie es bei den Mudis erlaubt ist.

15

Puli

Der Puli ist eine Hunderasse aus Ungarn, die mit dem Pumi und dem Mudi verwandt ist. Charakteristisch für diesen lustigen kleinen Hütehund ist eine Frisur aus langen Filzzotten.

16

Affenpinscher

Der Affenpinscher ist eine seltene Rasse mit ausgeprägtem Kindchenschema, einer kurzer Nase, einem zotteligen Kragen und temperamentvollem Charakter in einem kleinen Körper. Ihr drahtiges Fell muss regelmäßig gebürstet werden, ist aber alles in allem pflegeleicht.

Wie bei den übrigen Schnauzern und Pinschern wurden auch die Vorfahren des Affenpinschers dafür genutzt Ratten und Ungeziefer zu jagen. Sie sind unabhängig und haben starke Persönlichkeiten, werden heute aber nur noch als charmante Begleiter und Familienhunde gehalten.

17

Mops

Den kurznasigen Mops sieht man am häufigsten in seiner klassischen Fellfarbe Zobel mit Maske. Aber auch einfarbig schwarz (in einem speziellen Seal, der als Silber bezeichnet wird) kommt als Fellfarbe bei dieser stark brachycephalen chinesischen Hunderasse mit Ringelschwanz vor.

18

Briard

Diese französischen Hütehunde mit üppigem bodenlangen Fell haben andere Hunderassen aus Frankreich wie den Barbet oder den Berger de Picardie unter ihren Vorfahren. Briards wurden ursprünglich nicht nur als Hüte-, sondern auch als Herdenschutzhunde eingesetzt.

Bis heute hat sich dieser vielseitige Arbeitshund ein temperamentvolles Wesen erhalten und möchte gerne eine Aufgabe bekommen und anspruchsvoll beschäftigt und trainiert werden.

19

Deutscher Spitz

Alle Größen vom Großspitz über den Mittelspitz bis zum Zwergspitz kann es in einfarbig schwarzen Fellfarbe geben. Besonderes Augenmerk legen Züchter dabei auf schwarze Unterwolle ohne weiße Abzeichen, so dass die meisten schwarzen Spitze wirklich lackschwarz sind.

20

Cocker Spaniel

Den langohrigen English Cocker Spaniel wie auch den American Cocker Spaniel gibt es mit einfarbig schwarzem Fell.

English Cocker Spaniels sind aktive Jagdhunde werden oft wurden ursprünglich zum Aufstöbern von Wildvögeln gezüchtet. Heute unterscheidet man verschiedene Zuchtlinien und der schwerere Showtyp des English Cocker Spaniels unterscheidet sich deutlich von heutigen Arbeitshunden („Working Cocker“).

Den amerikanischen Cocker Spaniel sieht man hier eher selten, erkannt ihn aber sofort am kleinen und kompakten Körperbau, der kürzeren Nase und dem auffälligen Haarschopf.

21

Hovawart

Schwarz ist neben Blond und Schwarzmarken einer der drei Farbschläge beim Hovawart. Dieser als Hof- und Wachhund gezüchtete Hunderasse ist intelligent, sportlich und braucht Beschäftigung, wird heute aber nur noch selten als Gebrauchshund angeschafft.

Al s Anfängerhund und Familienhund ist er durch seinen wachsamen Charakter und seine Größe nur bedingt zu empfehlen.

22

Bolonka Zwetna

Bislang wird der russische Bolonka Zwetna nur auf nationaler Ebene vom VDH als Hunderasse anerkannt. Dennoch handelt es sich um einen beliebten Zwerghund, der durch sein gutmütiges und ausgeglichenes Temperament bereits viele Liebhaber hat.

Schwarz ist neben braun, grau, hellbraun, blond oder zobelfarben nur eine von vielen Fellfarben. Das wellige bis lockige Fell ist lang und wächst mit einem üppigen Bart und viel Stirnhaar. Aber auch eine pflegeleichte Frisur ist natürlich möglich.

23

Windhunde

Bei sehr vielen Windhunden wie dem Galgo Español, Greyhound, Whippet oder Afghanen sind fast alle Farben und Zeichnungen (außer Merle) zulässig. Allerdings sind rein schwarze Hunde oft selten und kommen auch dann meist zusammen mit weißen Abzeichen und Domino bzw. Grizzle vor.

24

Wasserhunde

Auch bei den anderen Wasserhunde wie dem französischen Barbet, dem Portugiesischen Wasserhund, dem Spanischen Wasserhund und den niederländischen Wetterhoun gibt es Farbschläge in schwarz.

25

Cairn Terrier

Die meisten der schottischen Cairn Terrier sind rotblond oder gestromt. Aber auch schwarze und schwarzgraue Hunde kommen vor.

26

Staffordshire Bull Terrier

Dieser bullartige Terrier aus England hat kurzes Fell. Zu den möglichen Fellfarben zählen weißes und schwarzes oder blaues sowie gestromtes oder rötliches Fell. Da viele Staffordshire Bull Terrier auch weiße Abzeichen haben, sind einfarbige schwarze Hunde eher selten.

In Deutschland werden diese temperamentvollen und kräftig gebauten Begleithunde in vielen Bundesländern als Listenhunde eingestuft.

Weitere schwarze Hunderassen

Auch diese weiteren Hunderassen kann es u.a. mit schwarzer Fellfarbe geben:

In einigen Fällen kann das Streifenmuster bei Hunden mit Stromung so eng werden, dass man nur noch die schwarzen Streifen sehen kann. Diese schwarz erscheinende Fellzeichnung kommt zum Beispiel bei der Französischen Bulldogge oder beim Boxer oft vor.

Und bei genetisch schwarz-weißen Hunden kann der Weißanteil im Fell manchmal so minimal werden, dass nur noch schwarzes Fell übrig bleibt.

Es gibt durchaus einige lackschwarze Border Collies, die keine Blesse und höchstens noch einen weißen Brustfleck, weiße Pfoten oder eine weiße Schwanzspitze haben.

Schwarzes Fell beim Hund

Beim Hund gibt es zwei verschiedene Pigmenttypen.

Rötliches bis weißblondes Fell bekommt seinen Farbton durch Phäomelanin. In schwarzen Haaren hingegen ist Eumelanin eingelagert. Die meisten Farbmuster beim Hund bestehen aus einer Mischung aus beiden Pigmenttypen, manchmal auch mit weißen, gänzlich unpigmentierten Bereichen.

Die Vererbung von schwarzem Fell

Beim Hund gibt es gleich zwei verschiedene Mutationen, die zu ganz schwarzem Fell führen können[3].

Die Genvariante für rezessives Schwarz am A-Lokus (a) ist relativ selten und kommt zum Beispiel bei Shelties, Spitzen oder Schäferhunden vor. Deutlich häufiger ist die dominant vererbte Mutation am K-Lokus (KBlack oder kurz KB), durch die Hunderassen wie der Labrador schwarzes Fell erhalten.

Übrigens: Rein schwarzes Fell kommt beim Wolf ursprünglich nicht vor. Erst durch eine Hybridisierung von Hunden und Grauwölfen gelangte die dominante Genvariante für schwarzes Fell auch in die Wolfspopulation und konnte sich dort bis heute halten[2].

Varianten von schwarzem Fell

Nicht jeder Hund mit schwarzem Eumelanin ist tatsächlich schwarz. Denn verschiedene Faktoren können die Optik eines shcwarzen Hundes enorm verändern:

  • Black-Merle: Bei schwarzen Hunden mit Merle-Faktor kann ein Teil des Eumelanins in einem zufälligen Muster mehr oder minder stark aufgehellt sein. Das sorgt für ein Tüpfelmuster, das viele Hundehalter sehr ansprechend finden.
  • Blaue Hunde: Durch eine mutierte Genvariante am D-Lokus kann es zu einer Farbverdünnung (=Dilution) kommen. Dabei verklumpen Pigmentkörnchen im Haar, so dass der Hund äußerlich nicht mehr schwarz, sondern zu blau oder silber aufgehellt erscheint.
  • Black-and-Tan: Bei vielen Hunden mit rot-gelben Abzeichen an Augenbrauen, Schnauze, Brust und Beinen bleibt jedoch das schwarze Fell deutlich vorherrschend. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn die Marken im Gesicht durch eine schwarze Maske verdeckt werden.
  • Seal: Durch bislang noch ungeklärte Ursachen schimmert bei manchen schwarzen Hunden das Muster hindurch, das zwar genetisch vorhanden ist, aber eigentlich durch die schwarze Fellfarbe komplett abgedeckt sein sollte. Seal sorgt für einen bronzefarbenen Schimmer und deutlich aufgehellte Unterwolle.
  • Schwarz-Weiß: Schwarze Hunde mit Scheckung haben neben schwarzem Fell auch unpigmentierte weiße Bereiche im Fell. Die Ausprägungen reichen von einer symmetrischen Mantelzeichnung mit Blesse und Kragen zu wilden Kuhflecken-Mustern. Trägt der Hund gleichzeitig Tüpfelung, können die weißen Bereiche in den Wochen und Monaten nach der Geburt mit einem teilweise sehr dichten Punktemuster gefärbt werden, z.B. beim Australian Cattle Dog oder bei vielen Jagdhunden.
  • Grau: Bei manchen Hunderassen mit langem Fell ist es ganz normal, dass ein Hund schwarz geboren wird, aber sehr früh beginnt zu ergrauen. Typisch ist das zum Beispiel bei silbernen Pudeln, dem Bedlington Terrier oder dem ungarischen Pumi.

Zusammenfassung

Schwarzes Fell ist ein Farbschlag, der bei einigen Hunderassen vorkommt.

Schwarzes Fell sagt nichts über das Temperament eines Hundes aus! Schwarze Hunde haben dennoch hier und da einen zu Unrecht schlechten Ruf und gelten v.a. im Tierschutz als schwer zu vermitteln. Denn bekanntermaßen urteilen wir Menschen ganz gern mal unbewusst anhand der Optik über den Charakter.

Wie Du sehen konntest, gibt es schwarze Hunde bei vielen verschiedenen Hunden vom kleinen Spitz bis zum großen Neufundländer . Denn diese Fellfarbe gibt es beim Haushund schon lange, so dass sie sich quer durch fast alle Hundegruppen verbreiten konnte.

Du findest schwarze Hunde schön?

Wir auch. Aber einen Hund solltest Du natürlich nicht nur nach der Farbe auswählen. Viel entscheidender sind das Temperament, die Größe und die Bedürfnisse einzelner Hunderassen.

Links

[1] Candille SI, Kaelin CB, Cattanach BM, Yu B, Thompson DA, Nix MA, Kerns JA, Schmutz SM, Millhauser GL, Barsh GS (November 2007). A -defensin mutation causes black coat color in domestic dogs. Science. 318 (5855): 1418–23. doi: https://doi.org/10.1126/science.1147880; PMC 2906624. PMID 17947548.

[2] Rena M Schweizer, Arun Durvasula, Joel Smith, Samuel H Vohr, Daniel R Stahler, Marco Galaverni, Olaf Thalmann, Douglas W Smith, Ettore Randi, Elaine A Ostrander, Richard E Green, Kirk E Lohmueller, John Novembre, Robert K Wayne, Natural Selection and Origin of a Melanistic Allele in North American Gray WolvesMolecular Biology and Evolution, Volume 35, Issue 5, May 2018, Pages 1190–1209, https://doi.org/10.1093/molbev/msy031

[3] Dominantes Schwarz und rezessives Schwarz bei OMIA (Online Mendelian Inheritance in Animals)