Die besten Halskrausen fĂŒr Hunde: Trichter, aufblasbar oder Softkrause?

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♄ Mein Favorit ♄
Trixie 19427 Schutzkragen, XL: 60–64 cm/29 cm, grau
MIT HALSSCHUTZ
Tepaw Premium Halskrause fĂŒr Hunde (Gr. 4) Made in EU | Kragen geeignet als Leckschutz und Schutzkragen | Patentierter Komfort und Schutz nach Operationen und Verletzungen | Halskragen aus Stoff
SOFTTRICHTER
All Four Paws „The Comfy Cone“ Halskrause fĂŒr Haustiere, Large
AUFBLASBAR
Trixie 19543 Schutzkragen, aufblasbar, M–L: 45–57 cm/11 cm, blau
AUFBLASBAR
AMZTM Aufblasbares Haustier Wiederherstellung E-Collar - Weiches Schutzhalsband fĂŒr Hunde (Grau, M)
TRIXIEÂź
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Schutzkragen aus Schaumstoff
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Schutzkragen aufblasbar

Bei fast jedem Vierbeiner kommt irgendwann der Tag im Leben, an dem kein Weg mehr am verhassten Schutzkragen fĂŒr Hunde vorbei geht.

Zumindest bei meinen eigenen Hunden, Besuchshunden oder Hunden im Bekanntenkreis gab es ĂŒber die Jahre immer mal VorfĂ€lle, die eine Halskrause als Leckschutz oder Kratzschutz relativ plötzlich notwendig gemacht haben.

Was ich dabei gelernt habe: Kein Hund mag diese starren Plastikkragen, die man dann in der Eile schnell und billig beim Tierarzt kaufen kann. Allerdings bietet bei manchen Verletzungen kaum ein anderer Kragen so viel Sicherheit.

Und wenn man dann erst auf die Suche nach einem passenden bequemen aufblasbaren oder weichen Softkragen fĂŒr Hunde geht, ist es meist zu spĂ€t bis dieser geliefert wird. Ich bin deshalb dazu ĂŒbergegangen fĂŒr jeden Hund einen passenden Schutzkragen auf Lager zu haben.

Hier findest Du meine Empfehlungen fĂŒr Halskrausen fĂŒr jede Gelegenheit:

Softe Halskrausen aus Schaumstoff

Produktbeschreibung

Der Schutzkragen von Trixie bietet mit seiner ausladenden kreisrunden Form einen der wirksamsten Schutzfunktionen, wenn die Verletzung des Hundes nicht zwingend einen Trichterkragen erfordert.

  • Weiche Alternative zum Trichter
  • Mit Halsbandschlaufen
  • Gute Akzeptanz und Gewöhnung
  • Guter Sitz durch mehrteiligen Klettverschluss
  • Obermaterial nur bedingt kratzfest(!)
  • Durch den nötigen großen Durchmesser nicht fĂŒr alle niederlĂ€ufigen Hunde mit großem Halsumfang nutzbar
  • VerfĂŒgbare GrĂ¶ĂŸen lĂŒckenhaft
Zur GrĂ¶ĂŸe XS 23-27 x13 cm
Zur GrĂ¶ĂŸe S 30-34 x 19,5 cm

Zur GrĂ¶ĂŸe M
38-42 x 21,5 cm
Zur GrĂ¶ĂŸe L 46-39 x 24 cm
Zur GrĂ¶ĂŸe L-XL 53-56 x 27 cm

Sehr gute Halskrause fĂŒr Hunde, die fast allen AnsprĂŒchen genĂŒgen dĂŒrfte.

Alternativen

Softtrichter und Plastiktrichter

Produktbeschreibung

Der Comfy Cone zĂ€hlt zu den beliebtesten Halskrausen, die einen Trichter erfordern. Denn natĂŒrlich ist eie gute Softkrause bequemer fĂŒr den Hund als der verhasste Plastiktrichter.

  • Kopf ist abgeschirmt
  • SchĂŒtzt bei fast allen Verletzungen
  • Abwischbar
  • Mit Halsbandschlaufen
  • Bequem zum schlafen
  • Keine scharfen Kanten
  • Stabiler Verschluss
  • Kann bei Bedarf zum nach hinten umgekrempelt werden
  • Nicht durchsichtig
  • Hund kann lernen das biegsame Material zu manipulieren
  • WĂ€rmestau im Sommer

Sehr guter Schutztrichter fĂŒr Hunde, der effektiven Leckschutz bietet, aber von einzelnen Hunden aufgrund des undurchsichtigen Materials nicht akzeptiert wird.

Alternativen

Aufblasbare Halskrausen

Produktbeschreibung

Der aufblasbare Leck- und Kratzschutz fĂŒr Hunde bietet bei vielen Wunden einen ausreichend guten Schutz bei maximaler Freiheit fĂŒr den Hund. Bei manchen Wunden (z.B. Kopf- und Augenbereich) ist so ein Kragen aber zu unsicher.

  • Keine Kollision mit GegenstĂ€nden
  • Hund kann sich trotz Leckschutz frei bewegen, fressen und trinken
  • Weich und bequem beim schlafen
  • Mehr Orientierung und Bewegungsfreiheit fĂŒr nervöse Hunde
  • Hund kann sich mit dem Kopf an Objekten schubbern
  • Akrobatische Hunde kommen trotz Kragen noch an manche Körperstellen
  • GrĂ¶ĂŸenangaben nicht lĂŒckenlos

Ganz totale minimal-invasive Möglichkeit den Hund vom lecken und kratzen abzuhalten. Allerdings nichts fĂŒr akrobatisch veranlagte Hunde mit Verletzungen im Kopfbereich.

Alternativen

Röhrenhalskrausen

Hierzulande kaum erhÀltlich, aber eigentlich eine gute Idee: Die Röhrenhalskrause.

Das System scheint noch nicht ganz ausgefeilt, da hier oft von Druckstellen am Hund berichtet wird. Eine ergonomischer konstruierte Variante findet man in zweckentfremdeten orthopĂ€dischen NackenstĂŒtzverbĂ€nden fĂŒr den Hund.

Definitiv eine Alternative zur normalen Halskrause, die hier zumindest der VollstÀndigkeit halber erwÀhnt werden sollte:

Halskrausen fĂŒr kleine Hunde

Bei kleinen Hunden toben sich die Hersteller geradezu aus, was Farben und Formen der Halskrausen angeht. Was diese kleineren Halskrausen aber vor allem interessant macht ist das geringere Gewicht und die soften Materialien:

Warum Hunde Halskrausen hassen und trotzdem manchmal eine tragen mĂŒssen

Wir alle haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir unserem Hund zu seiner eigenen Sicherheit einen Schutztrichter anziehen.

Denn natĂŒrlich ist unser Hund nicht begeistert und reagiert beleidigt oder sogar verunsichert, wenn er den „Trichter der Schande“ angezogen bekommt.

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Nicht nur das komische TragegefĂŒhl und die stark eingeschrĂ€nkte Sicht in der Peripherie werden bei Trichterhalskrausen als störend empfunden.

Eine Halskrause in Trichterform verstĂ€rkt alle GerĂ€usche, nimmt dem Hund aber die Ortungsmöglichkeit. Das fĂŒhlt sich natĂŒrlich sehr verwirrend fĂŒr den Hund an, wenn er sich zusĂ€tzlich zu Verletzungen und Trichter plötzlich nicht mehr auf seine Sinne verlassen kann.

Auch Du wĂŒrdest Dich fĂŒhlen als mĂŒsstest Du Scheuklappen oder einen Lampenschirm tragen. Nur: Der Hund versteht ja den Sinn und Nutzen dieser KostĂŒmierung ja leider nicht.

Auch die gewollte körperliche EinschrĂ€nkung sich nicht mehr nach Belieben knibbeln, kratzen und schlecken zu können, löst natĂŒrlich wenig Begeisterung aus.

Hunde sehen zudem im Nahbereich ohnehin nicht so toll und können die Maße ihres Halskragens in der Regel nur sehr schlecht abschĂ€tzen lernen.

Wenn man dann noch bei jedem Schritt gegen WĂ€nde und Mobiliar stolpert, ist das fĂŒr viele Hunde zu viel fĂŒr die Nerven. Und dieser Dauerstress verhindert meist zusĂ€tzlich, dass der Hund jemals lernt mit einem Kragen klar zu kommen.

Viele Hunde reagieren daher stark irritiert, trauen sich nicht mehr sich zu bewegen und liegen nur noch apathisch in ihrem Hundebett aus Angst vor der nÀchsten Kollision.

Andere Hundetypen nehmen die Halskrause besser hin, rempeln aber ohne RĂŒcksicht auf Verluste durch die Wohnung und kratzen mit dem Plastikkragen an WĂ€nden und Möbeln entlang.

Auch das BewĂ€ltigen von Treppen, der Einstieg in den Hundekorb oder das Durchqueren von TĂŒren ist vielen Hunden in ihrer Halskrause fast unmöglich. Von Gassi fangen wir mal besser gar nicht an.

Der Schutzkragen fĂŒr Hunde ist trotzdem wichtig!

Jeder Tierarzt wird das auf Nachfrage bestÀtigen:

Manche Verletzungen können nicht ausheilen, wenn man sich als Halter unwillig zeigt dem Hund wĂ€hrend der Genesung zuverlĂ€ssig einen Halskragen anzuziehen. Auf den Halskragen zu verzichten, kann gefĂ€hrlich fĂŒr den Hund werden.

Denn auch der liebste und gehorsamste Hund kann sich nicht helfen, wenn ihn reflexartig der Juckreiz ĂŒberkommt.

Du kennst das sicher am eigenen Leib: Von einem pieksenden Faden einer kleinen OP-Naht, einem allergischen Ausschlag oder schon einem besonders lĂ€stigen MĂŒckenstich kann man wider besseren Wissens manchmal kaum die Finger lassen.

Einer meiner Hunde ist auch so ein mega braver Kandidat und unterlÀsst jede Manipulation an Wunden, wenn ich ihm das sage. Aber auch er ist nur ein Lebewesen und kann sich nicht helfen, wenn eine OP-Naht ganz plötzlich piekst, juckt oder brennt.

Und schon dieser eine kurze Kratzer kann reichen, um großen Schaden anzurichten.

Man darf also nicht so naiv sein zu denken, dass ein braver Charakter oder gutes Gehorsamstraining einen Halskragen fĂŒr Hunde ersetzen könnte!

Lerne aus den Fehlern von anderen:

Fast jeder Tierarzt hat Horrorgeschichten parat, bei denen die Besitzer am Tag nach einer aufwĂ€ndigen Operation im Notdienst erschienen sind, weil ihr „total braver“ Hund sich binnen einer Sekunde die komplette Wundnaht aus dem Fleisch gerissen hat.

Das ist hoffentlich allen klar: Vor allem bei Augenverletzungen kann sowas besonders tragisch enden.

Wann muss ein Hund eine Halskrause tragen?

Ausnahmslos immer dann, wenn der Tierarzt dazu rÀt!

Das ist in der Regel der Fall bei allen Arten von Verletzungen, die genÀht oder geklammert wurden und die der Hund ohne Schutzkragen leicht erreichen kann.

Der Kragen muss in solchen FÀllen bis zur tierÀrztlichen Freigabe getragen werden. In der Regel also bis Klammern und FÀden entfernt wurden.

Das kann nach einer grĂ¶ĂŸeren OP lĂ€nger dauern als bei einer oberflĂ€chlichen Wundversorgung. Selbst nach einer Kastration muss man mit 10-20 Tagen rechnen.

Auch bei entzĂŒndlichen, tiefen oder oberflĂ€chlichen Wunden sollte eine Halskrause zum Einsatz kommen.

Dazu zĂ€hlen zum Beispiel Bissverletzungen, Hot-Spots, allergischer Juckreiz oder SchĂŒrfwunden.

Auch schon bei kleinen Verletzungen oder EntzĂŒndungen an den Pfoten oder am Kopf, die keiner tierĂ€rztlichen Aufsicht benötigen, kann ein Schutzkragen sinnvoll sein.

Vor allem nachts und in unbeobachteten Ruhezeiten, in denen der Hund sich sonst auch aus Langeweile kleine Wunden sonst großflĂ€chig auflecken wĂŒrde.

Also im Prinzip bei allen Wunden, die heilen, jucken, pieken, brennen und das Potential haben durch den Hund vergrĂ¶ĂŸert zu werden.

Eine Halskrause ist keine Dauerlösung und keine Trainingshilfe

Allergikerhunde, die unter chronischem Juckreiz leiden, mĂŒssen begleitend behandelt werden. Es ist auf Dauer kein Zustand den Hund seine zwickende Haut einfach nur ertragen zu lassen.

Und es gibt mittlerweile viele tolle medikamentöse Behandlungen, mit denen man den Juckreiz fast komplett abstellen kann (einer meiner Hunde wird selbst seit Jahren mit Apoquel behandelt).

Und auch gegen hormonelle Probleme, Parasitenbefall, trockene Haut oder simple Langeweile kann und sollte man etwas unternehmen.

Und auch bei VerhaltensauffĂ€lligkeiten muss der Hund begleitend therapiert werden. Ein Hund, der so stak traumatisiert ist, dass er sich selbst Fell rupft, Wunden knibbelt oder eine Leckdermatitis zufĂŒgt, muss nachhaltiger als mit einem Leckschutz geholfen werden.

Das Belecken von Pfoten und Gelenken kann ein Zeichen fĂŒr beginnende Arthrosen und andere Ă€ußerlich nicht sichtbare Erkrankungen sein. Auch hier muss der Hund einem Tierarzt zur weiterfĂŒhrenden Therapie vorgestellt werden und nicht einfach nur von diesem Verhalten abgehalten werden.

Auf anderen Hilfeseiten habe ich wÀhrend meinen Recherchen doch glatt die Tipps gelesen, dass man dem Hund durch das Anlegen eines Halskragens auch Unarten verleiden könnte (z.B. das unbeobachtete Buddeln von Löchern im Garten).

Pfui! Solche Tipps halte ich im 21. Jahrhundert fĂŒr mehr als rĂŒckschrittlich und unangebracht! Wer zu faul ist seinen Hund mit fairen Mitteln zu trainieren, sollte lieber auf PlĂŒschtiere umsteigen.

Arten von Halskrausen fĂŒr Hunde: GrĂ¶ĂŸen, Formen, Material

Nicht jede Art von Halskrause ist fĂŒr alle Hunde und alle Wunden gleich angebracht. Oberste PrioritĂ€t hat immer der Wundschutz, aber natĂŒrlich sollten Passform, Material und Komfort auch bedacht werden.

Schauen wir uns die verschiedenen Modelle von Halskrausen mal im Vergleich an:

Die Trichterhalskrause: Plastiktrichter und Softtrichter

Schutztrichter fĂŒr Hunde

Die Plastik-Halskrause in ihrer ĂŒblichen Trichterform wurde bereits in den 1950ern eingesetzt als wirkungsvoller Schutz gegen Kratzen sowie Lecken an Wunden.

Hierbei handelt es sich um den Standard-Trichterkragen die man meist direkt vom Tierarzt mit nach Hause bekommt. Das Modell ist bewĂ€hrt und hilft bei so ziemlich allen Problemen, die einen Schutzkragen fĂŒr den Hund erfordern.

Mittlerweile gibt es die Leck- und Kratzschutztrichter auch als Softkrause aus Schaumstoff oder Nylon- und anderen Textilien.

Bei Verletzungen im Kopfbereich (Augen-OP!) ist der Trichter das einzige wirksame Hilfsmittel, das den Hund wirkungsvoll daran hindert sich die Wunde an Möbeln oder am Boden aufzuscheuern!

Gleichzeitig ist es aber auch die Variante, von der Hunde sich am ehesten irritieren lassen.

  • Die sicherste Variante bei fast allen Verletzungen.
  • Hund kann sich nicht an Hals oder Kopf kratzen.
  • Hund kann sich die Schnauze nicht wundreiben.
  • Hund kann sich nicht belecken.
  • Hund kommt nicht an seine Pfoten.
  • Die sicherste Variante bei fast allen Verletzungen.
  • Hund kann sich nicht an Hals oder Kopf kratzen.
  • Hund kann sich die Schnauze nicht wundreiben.
  • Hund kann sich nicht belecken.
  • Hund kommt nicht an seine Pfoten.
  • Bei manchen Verletzungen das einzige Mittel der Wahl.
  • Plastiktrichter schließen fest und können vom Hund nur schwer selbst geöffnet werden.
  • Pflegeleicht und abwischbar.
  • Plastikkrausen können bei Bedarf eingekĂŒrzt werden.
  • Die Plastiktrichter vom Tierarzt werden durch Plastiklaschen in ihre kegelförmige Form gebracht. Dieser Verschlussmechanismus ist zwar nur mit Fummelei und Fluchen wieder auseinander zu bekommen. Aber der Hund kriegt das halt auch nicht einfach so auf.
  • Plastiktrichter machen Kratzer in die Wohnung, wenn der Hund damit gegen WĂ€nde und Möbel lĂ€uft oder am Boden entlang schleift.
  • Die meisten Plastikkragen sind nicht stufenlos verstellbar und mĂŒssen am Halsband befestigt werden. Bei vielen Kragentrichten passen hier allerdings nur sehr schmale HalsbĂ€nder oder man muss einen Stoffstreifen zuschneiden und jedes Mal neu verknoten.
  • Softtrichter sind oft so biegsam und werden nur per Klettverschluss geschlossen. Das hĂ€lt oft nur wirklich kleine Toy-Hunde effektiv vom Öffnen des Trichters ab.
  • Große Hunde kriegen einen Klettverschluss nicht nur schnell mit den Hinterbeinen geöffnet, sondern schaffen es oft auch einen Softtrichter beim schubbern umzubiegen, so dass sie u.U. an ihre Wunden gelangen können.
  • Plastiktrichter machen Kratzer in die Wohnung, wenn der Hund damit gegen WĂ€nde und Möbel lĂ€uft oder am Boden entlang schleift.
  • Die meisten Plastikkragen sind nicht stufenlos verstellbar und mĂŒssen am Halsband befestigt werden. Bei vielen Kragentrichten passen hier allerdings nur sehr schmale HalsbĂ€nder oder man muss einen Stoffstreifen zuschneiden und jedes Mal neu verknoten.
  • Softtrichter sind oft so biegsam und werden nur per Klettverschluss geschlossen. Das hĂ€lt oft nur wirklich kleine Toy-Hunde effektiv vom Öffnen des Trichters ab.
  • Große Hunde kriegen einen Klettverschluss nicht nur schnell mit den Hinterbeinen geöffnet, sondern schaffen es oft auch einen Softtrichter beim schubbern umzubiegen, so dass sie u.U. an ihre Wunden gelangen können.
  • Trichterkrausen aus Netzgewebe sind nicht sehr robust und werden schnell löchrig, wenn der hund von außen am Trichter kratzt.
  • Sehr irritierend fĂŒr den Hund.
  • Softtrichter, die nur per Klettverschluss schließen, können vom Hund mit genug Körpereinsatz ausgezogen werden.
  • Hund kann nicht ohne Hilfe essen und trinken.
  • Im Sommer staut sich hier WĂ€rme wie in einem Treibhaus, bitte regelmĂ€ĂŸig auch die Ohren kontrollieren und den Hund ab und an mal kurz lĂŒften. Einer meiner ehemaligen schlappohrigen und bollerköpfigen Gassihunde hatte trotz engmaschiger Tierarztkontrollen durch dem Plastiktrichter nach kurzer Zeit beidseitig eine OhrenentzĂŒndung, da sein Frauchen sich bei ihm (zurecht) nicht traute den Trichter auch nur kurz abzumachen und zu schĂŒchtern war, um nach einer Hilfsperson zu fragen.

Aufblasbare Halskrausen

Aufblasbare Halskrausen bewirken, dass der Hund nicht mehr alle Körperstellen erreichen kann. Denn der dicke Ring um den Hals verhindert, dass der Hund den Kopf herumbewegen oder mit den Krallen an seinen Hals kommen kann.

Allerdings mĂŒssen diese Halsreifen sehr gut angepasst und fast immer in der grĂ¶ĂŸtmöglichen Weite gewĂ€hlt werden und bieten auch dann nicht bei allen Verletzungen einen wirksamen Schutz.

  • Bei manchen Wundstellen ausreichend, z.B. kommt der Hund so nicht mehr an seine Vorderbeine.
  • Hund kann sich frei bewegen und wird nicht mehr als nötig in seiner Bewegung eingeschrĂ€nkt.
  • Hund kann essen und trinken.
  • Bezug kann abgenommen und gewaschen werden.
  • Keine harten RĂ€nder, verhindert Druckstellen.
  • Hund kann den Kopf beim Liegen auf der weichen Halskrause ablegen.
  • Akrobatisch begabte Hunde erreichen mit einem aufblasbaren Halsring durch den oft zu klein bemessenen Durchmesser noch sehr viele Körperstellen mit dem Maul oder schaffen es sich mit den Hinterbeinen vorn im Gesicht zu kratzen.
  • Der Kopf des Hundes bleibt frei, so dass der Hund sich mit dem Kopf schubbern kann: Somit nutzlos bei Gesichtsverletzungen!
  • Nicht stufenlos verstellbar, muss am Halsband befestigt werden.
  • Wenn die Luft unbemerkt aus dem Kragen entweicht, ist es mit dem Leckschutz dahin.

Mondhalskrausen aus Schaumstoff

Eine gute Alternative zu den ĂŒblichen Trichtern sind die riesigen (an einen Vollmond erinnernden?) Halskrausen aus Schaumstoff. Manche dieser Softkragen sind auch mit moderater Trichterform verfĂŒgbar, die meisten allerdings sind flach und kreisrund.

Hier hat man das Beste aus beiden Welten: Der Hund kann sich weder den Kopf wund schubbeln noch kommt er mit den Krallen an sein Gesicht oder andersrum mit seinem Maul irgendwo ran.

Problematisch allerdings ist das oft zu biegsame Material. Denn manche Hunde sind geschickt genug sich einen zu weichen Trichter in Form zu biegen, um sich dann doch kratzen zu können.

  • Hund kommt nirgendwo dran und kann sich auch mit dem Kopf nirgends wund schubbern.
  • Angenehmer und weniger irritierend als Trichterkrausen.
  • Der Hund findet sich leichter zurecht.
  • Durch den großen Durchmesser nicht fĂŒr tiefer gelegte Hunde geeignet, da der Kragen sonst am Boden schleift.
  • Zu weicher Schaumstoff kann vom Hund umgebogen werden.
  • Verschluss oft nur per Klett oder Druckknopf. Das hĂ€lt einen Hund, der den Kragen mit Gewalt abstreifen will, nicht lange auf.
  • Kragenweite darf nicht zu knapp bemessen werden. Und mit einem weiten Kragen passt ein großer Hund nicht mehr wirklich durch TĂŒren und hat Probleme beim hinlegen.
  • Auch hier in der Regel kein stufenloser Halsumfang. Es passt also nicht jeder Kragen jedem Hund.
  • Hinlegen ist durch den weiten Kragen oft umstĂ€ndlich fĂŒr den Hund.

Röhrenhalskrausen

Die Halskrausen sind nach demselben Prinzip aufgebaut wie ein Nackenschutz bei uns Menschen. Denn diese starren Schutzröhren schrÀnken die Beweglichkeit im Kopfbereich stark ein.

Sie verhindern vor allem, dass der Hund sich nach unten bĂŒcken oder sich mit dem Hals weit nach hinten auf den RĂŒcken drehen kann.

  • Hund kann den Kopf nicht zum lecken herunter bewegen.
  • Kopf bleibt frei, der Hund kann fressen und trinken.
  • Hunde können sich durch die starren RĂ€nder tiefe Scheuerwunden am unteren Kragenrand zufĂŒgen, wenn die Kragenhöhe so gewĂ€hlt ist, dass der Rand sich bei jeder Kopfbewegung ins Fleisch drĂŒckt.
  • Kopf bleibt frei, so dass der Hund sich mit der Schnauze am Boden oder an Objekten reiben kann.

Wie man die Halskrause am Hund befestigt

Die wohl meisten Halskrausen fĂŒr Hunde besitzen innen kleine Schlaufen, durch die man ein schmales Halsband hindurch ziehen kann.

Das ermöglicht eine stufenlose Einstellung des Halsumfangs bzw. gewÀhrleistet, dass der Hund seine Halskrause nicht abstreifen kann.

Problem dabei ist, dass die Schlaufen oft sehr klein ausfallen, so dass man grĂ¶ĂŸere HalsbĂ€nder hier nicht eingefĂ€delt bekommt. Alternativ muss man hier also einen Stoffstreifen verwenden, der allerdings so vorsichtig zugeknotet werden muss, dass der Hund nicht gewĂŒrgt wird, aber den Knoten auch bei Gegenwehr nicht lösen kann.

Ich habe fĂŒr diesen Zweck extra mal irgendwo ein sehr dĂŒnnes Halsband mit sehr weit verstellbarem Halsumfang gekauft, das sowohl bei meinen kleinen als auch bei meinen großen Hunden durch die Befestigungsschlaufen des Schutzkragens passt.

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Halskrausen, die auf diese Art der Befestigung verzichten, sind eher als unsicher einzustufen und sollten nur bei Hunden zum Einsatz kommen, bei denen der fixe Halsdurchmesser zufÀllig sicher passt.

Der Umfang der Halskrausen ist bei manchen Modellen in Stufen verstellbar. Geschlossen wird der Ring oder Trichter dann oft per Klettverschluss oder per Druckknöpfen.

Hier muss man aufpassen, dass die Halskrause so fest verschlossen werden kann, dass der Hund sie auch in unbeobachteten Momenten nicht öffnen kann, wenn er es drauf anlegt.

Den Hund an die Halskrause gewöhnen

Viele Hunde reagieren empört oder entsetzt, wenn sie das erste Mal einen Schutzkragen tragen mĂŒssen.

Die Reaktionen meiner Hunde reichen je nach Temperament von einem beleidigten stink-eye ĂŒber Stress und Verunsicherung zu Einfrieren und keinen Schritt mehr gehen wollen.

Braucht der Hund akut von jetzt auf gleich eine Halskrause, kann man ihm den Stress nur bedingt ertrÀglicher machen.

Man kann ihm gut zureden, ihm extra gute Leckereien, extra leckeres Futter und extra viele Streicheleinheiten zukommen lassen.

Die grundlegende Abneigung wird man aber oft nicht so schnell los.

Zumal der Hund ja schon unter einem mehr oder minder ausgeprĂ€gten weiteren Stressfaktor leidet, der das tragen eines Halstrichters  ja ĂŒberhaupt notwendig gemacht hat (OP, Beißvorfall, Pfotenverletzung, Juckreiz, etc.).

Am besten ist es gerade bei unsicheren Hunden schon weit bevor es nötig wird bei den regelmĂ€ĂŸigen Körperpflegeritualen auch solche Situationen einzubauen und dem Hund gelegentlich mal fĂŒr kurze Zeit den Trichter anzuziehen und diesen „schön zu fĂŒttern“.

Viele Hunde reagieren schon nur halb so empört, wenn man jedes Anziehen der Halskrause und jede Heldentat in der Halskrause mit einem Löffel Dosenfutter kommentiert.

Auch die Liebe zur Halskrause geht eben oft durch den Magen!

Bleib lieb und verstÀndnisvoll, lach ihn nicht aus, Dein Hund braucht Deine Sicherheit und Ruhe.

Findet Dein Hund Halskrausen blöd? Tipps und weiterfĂŒhrende Schutzmaßnahmen

Vielfach trifft das Anlegen eines Trichters oder eines Kragens auf so viel Gegenwehr, dass man sich nicht sicher ist, ob der Hund sich diese Halskrause nachts nicht unbemerkt abstreifen könnte.

Und manche Hunde sind so akrobatisch begabt, dass sie es trotz Halskrause schaffen an ihre Wunde zu gelangen, obwohl man das nicht fĂŒr möglich halten wĂŒrde.

Ich empfehle daher im Zweifelsfall weitere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Deinen Hund vor seinen Kratz- und LeckanfĂ€llen zu schĂŒtzen.

Denn eine Hunde-Halskrause kann natĂŒrlich mit weiteren Hilfsmitteln kombiniert werden:

  1. Ein OP-Body fĂŒr Hunde oder Kinder-T-Shirt können verhindern, dass dein Hund an die zu schĂŒtzende Wunde, Naht oder den Verband gelangt.
  2. Ein Maulkorb kann verhindern, dass der Hund sich schleckt oder seinen Kopf entlang von Objekten schubbert. Allerdings darf der Maulkorb natĂŒrlich nicht auf Wunden im Gesichtsbereich drĂŒcken.
  3. Bei Augen-OPs legt der Tierarzt oft spezielle Halbschalen aus Plastik per Verband an. Diese mĂŒssen akribisch nach den Anweisungen Deines Tierarztes kontrolliert und gewechselt werden und dĂŒrfen nie ohne Erlaubnis abgenommen werden!
  4. Socken, ein Verbandsschutz fĂŒr PfotenverbĂ€nde oder ein Pfotenschuh können verhindern, dass Dein Hund großen Schaden mit seinen Krallen anrichtet, wenn er es doch irgendwie schaffen sollte an seinen Wunden zu kratzen. Das kann einem wertvolle Sekunden kaufen und ist bei uns Standard, wenn ich einen Hund mit Halskrause z.B. außerhalb meiner Sicht im Kofferraum transportieren muss.
  5. In besonders schlimmen FÀllen (v.a. bei starkem Juckreiz) und besonders einfallsreichen kannst Du Deinen Tierarzt um Hilfe bitten. Die Möglichkeiten zum Wundschutz reichen von leichten Beruhigungsmitteln hin zu eklig schmeckenden Wundsprays.

Ein paar Tipps fĂŒr Hunde, die sich mit Trichter nicht hinlegen, nicht laufen und auch sonst vor lauter Schockstarre auf kein Signal mehr reagieren können:

  • RĂ€um daheim Stolperfallen und auch sonst alles weg, mit dem Dein Hund sonst mit Trichterkragen kollidieren könnte. Das vermindert seinen Stress und Deine Sachen bleiben heil. Strategisch ungĂŒnstig gelegene Möbelkanten kannst Du vorĂŒbergehend mit einer halben Pool-Nudel oder etwas Moosgummi abpolstern.
  • Ein Hundebett mit hohem Rand ist oft schlecht mit einem Trichter vereinbar. Steige vorĂŒbergehend auf ein randloses Kissen oder eine dicke Hundedecke um.
  • Bring Deinen Hund ins Bett und hilf und rede ihm gut zu bis er liegt. Viele Hunde stehen sonst tatsĂ€chlich die ganze Nacht reglos im Flur rum und wackeln ratlos mit dem Kopf hin und her. Wenn sie einmal liegen, finden sie besser in den Schlaf.
  • Sei nett zu Deinem Hund, er leidet. Ein Hund, der sich vor dem Trichter gruselt, wird sich nicht beruhigen. An Angst gewöhnt man sich nicht. Und dass man Angst mit Aufmerksamkeit verstĂ€rken wĂŒrde, ist eins der großen AmmenmĂ€rchen in der Hundeszene. Angst ist ein GefĂŒhl und kein Verhalten.
    Du hast auch nicht mehr Angst vorm Zahnarzt, wenn dieser verstÀndnisvoll mit Dir umgeht, oder?
  • Gib Deinem Hund viel Ruhe und Sicherheit. Viele Hunde sind nicht nur wegen Stress etwas rastlos, wenn sie einen Halskragen tragen. Auch die verminderet FĂ€higkeit sich drehen und umsehen zu können, veranlasst manche Hunde dazu aus Angst etwas verpassen zu können in stĂ€ndiger Wachbereitschaft zu bleiben.
  • Biete beim Tragen eines Halstrichters regelmĂ€ĂŸig Wasser und Nahrung an. Ein erhöhter Napf kann Deinem Hund dabei helfen selbststĂ€ndig an sein Futter oder Wasser zu gelangen. Bei der richtigen Halskrausen-GrĂ¶ĂŸe sollte der Hund eigentlich an seinen Napf gelangen könne. Aber oft sind Hunde so perplex, dass die es kaum schaffen mit dem Mund zum Wasser zu manövrieren.
  • Hunde mit Trichter können keinen Futterball oder Kauteile bedienen, weil sie dafĂŒr die Pfoten zum festhalten brĂ€uchten. Eine Schleckmatte bietet hier eine Lösung, die der Hund nur mit der Zunge bearbeiten kann.
  • Lass Deinen Hund draußen an der Leine. Ein unsicherer Hund kann sonst orientierungslos versuchen zu fliehen oder außerhalb Deines Zugriffsbereichs einen Stress-Juck-Kratz-Anfall bekommen. Ein draufgĂ€ngerischer Hund kann sich mit Kragen dran ernsthaft verletzen, wenn er z.B. an Ästen hĂ€ngen bleibt.
  • WĂ€hle die Gassistrecken entsprechend: Ein Spaziergang am Waldrand mit viel Unterholz und Buschwerk ist mit Kragen fĂŒr den Hund blöd zum abschnĂŒffeln. Besser sind flache Wiesen ohne Hindernisse.
  • Zieh Deinem Hund draußen ein Brustgeschirr an, an dem Du ihm bei der Wegfindung helfen kannst. ZusĂ€tzlich zum ganzen Stress dann auch noch orientierungslos am Halsband rumgezogen werden, muss nicht sein.
  • Wenn Du oder Fremde sich Deinem Hund nĂ€hern, dann mach Deinen Hund darauf aufmerksam. Das Richtungshören kann mit einem Plastiktrichter stark eingeschrĂ€nkt sein, so dass der Hund sich leichter erschreckt und fĂŒr Dich ganz offensichtliche Dinge nicht kommen sieht/hört.

Ein Rat noch zum Schluss: Schau ab und zu mal unter den Kragen und kontrolliere Deinen Hund auf verfilztes Fell und Druckstellen. Muss Dein Hund seine Halskrause lÀnger als ein paar Tage tragen, solltest Du evtl. das Modell wechseln oder selbst nachpolstern.

Muss Dein Hund seine Halskrause lÀnger tragen, dann passe seine Pflegeroutine entsprechend an.

Er kann sich selbst nicht mehr putzen und benötigt Deine Hilfe bei der Fellpflege. KÀmmen und Ungezieferkontrollen bieten ihm dann zumindest eine kleine Erleichterung.

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Zusammenfassung

Mit einem passenden Schutzkragen soll der Hund sich nicht mehr im Hals- und Kopfbereich kratzen können bzw. soll er eine Wunde am Körper nicht mit den ZÀhnen bearbeiten oder wund lecken können.

Wobei so ein Kragen also nicht helfen kann, sind Verletzungen und juckende Stellen, die der Hund trotz Kragen noch erreichen kann. Hat Dein Hund also zum Beispiel eine Verletzung vorne an der Flanke, unten an der Brust oder am RĂŒcken, kann er sich hier natĂŒrlich trotz Halskragen kratzen oder am Boden schubbern.

Hier musst Du zu weiteren Hilfsmaßnahmen greifen, um Deinen Hund zu schĂŒtzen.

Auch bei Wunden im Kopfbereich nĂŒtzt eine Halskrause nicht viel, wenn der Hund sich die betroffene Stelle wund reiben kann. Hier hilft tatsĂ€chlich nur ein ausreichend hoher Kragen.

Da gerade unsichere Hunde oft sehr unter ihrem Kraztschutztrichter leiden, gilt bei der Wahl des passenden Hilfsmittels immer:

So wenig wie möglich, aber mindestens so viel wie nötig!

Denn natĂŒrlich hat jeder von uns Mitleid, wenn der Hund den Trichter der Schande tragen muss. Aber bleib realistisch, was die Selbstbeherrschung Deines Hundes angeht: Lieber eine Woche zu viel als eine Minute zu wenig!

Nichts wÀre Àrgerlicher oder gefÀhrlicher als eine selbst verschuldete Verschlimmerung der Gesundheit Deines Vierbeiners durch Mitleid an der falschen Stelle!

Dein Hund wird es Dir vielleicht nicht danken, aber Sicherheit geht vor!

Quellen und weiterfĂŒhrende Links

[1] The Best Dog COnes (Review) in 2019:
https://www.mypetneedsthat.com/best-dog-cones/

[2] PetMD -Alternatives to the Cone of Shame:
https://www.petmd.com/dog/care/alternatives-cone-shame

[3] Dog Behavior Problems – Elizabethan Collars (by Debra Horwitz, DVM, DACVB & Gary Landsberg, DVM, DACVB, DECAWBM):
https://vcahospitals.com/know-your-pet/dog-behavior-problems-elizabethan-collars

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